Meine Anfänge als Auszubildender Industriekaufmann bei der VGB

Mein Name ist Marcel Bethke, ich bin 23 Jahre alt. Am 1. August 2017 habe ich meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der VGB begonnen. Zu den beiden Monaten meiner Ausbildung möchte ich Euch nun einen Einblick verschaffen. Angefangen am ersten Tag hat alles mit einer Begrüßung seitens des Vorstandes für alle neuen Auszubildenden. Bei der VGB werden auch angehende Berufskraftfahrer sowie KFZ-Mechatroniker ausgebildet.

Nach der Begrüßung wurde ich den beiden Mitarbeitern des Bereiches Einkauf vorgestellt. Gleichzeitig findet sich dort auch das Lager wieder. Dort war für die ersten 2 Monate mein Arbeitsplatz. Anfangs wurden mir Aufgaben wie Bestellungen schreiben und Lieferscheine eingeben (Wareneingänge) gezeigt. Dies ging mir dank meiner PC-Kenntnisse und der sehr guten Hilfestellung von unserem Einkaufsleiter schnell von der Hand.

Mein Arbeitsplatz im Einkauf
Unser Lager

Mein Aufgabenspektrum erweiterte sich dann um z. B. die laufende Aktualisierung der Lagerbestände. Früh kam auch noch dazu, angelieferte Waren ins Lager zu räumen oder auch Preise und Angebote von Firmen für unterschiedliche Dinge einzuholen. Alles in allem hatte ich im Einkauf ein breites Aufgabenfeld und den meisten Tätigkeiten konnte ich auch Spaß abgewinnen.

Hier aktualisiere ich die Lagerbestände
und hier räume ich Ware ein

Auch wenn das Aktualisieren der Lagerbestände nicht so viel Spaß gemacht hat, haben natürlich auch solche Aufgaben ihre Daseinsberechtigung und sind sehr wichtig. Dadurch konnte ich das Lager und die dort aufbewahrten Teile besser kennenlernen.

Im Hinblick auf meine Kollegen, die ich bisher kennengelernt habe, hatte ich bis dato Glück gehabt. So gut wie jedem Mitarbeiter kann ich bis jetzt einen tollen und freundlichen Charakter zuordnen. Vor allem auch mit meinen beiden direkten Kollegen, unserem Einkaufsleiter und unserem Lagermeister kam ich sehr gut zurecht und konnte wunderbar mit diesen arbeiten. So hat man sich neben der Arbeit auch mal kurz Unterhalten und das eine oder andere Späßchen gemacht. Dies hat meiner Meinung nach das Arbeitsklima deutlich verbessert und die Arbeit nicht eintönig werden lassen. Unterm Strich kann ich für mich sagen, dass ich bisher ein durchweg positives Arbeitsklima verspürt habe. Dies ist für mich ein sehr wichtiger Aspekt am Arbeitsplatz, der die Motivation und Produktivität stark an Qualität zunehmen lässt.

Man kann also sagen, dass ich einen sehr guten Start in die Ausbildung erwischt habe und positiv auf alles folgende blicken werde. Mein nächster Halt ist bei unserem technischen Leiter, gefolgt von dem Bereich Buchhaltung. Ich bleibe gespannt.

Bis dahin.

Marcel Bethke

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